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NOVITATS

“Adrian Frey ist heute als virtuoser und vielseitiger Trio-Pianist künstlerisch auf der Höhe der Zeit... „Microcosmos“, das sechste Album unter seinem Namen, verbindet auf zugängliche und ansprechende Art künstlerische Konzepte mit klanglicher Verve, improvisatorischer Frische und künstlerischer Prägnanz. Die CD ist das glitzernde Kondensat von Freys Musikalität.“Neue Zürcher Zeitung, Juni 2015

 

 

“Der Schweizer Jazzpianist Adrian Frey fällt in die Kategorie „aussergewöhnliche Musiker“. Seine Bemühungen um Horizont-Erweiterungen und sein Kämpfen um absolut musikalische Individualität bescheren dem Zuhörer unbegrenzte Abenteuer....

Die aktuelle CD ist symptomatisch für Adrian Frey: Er meditiert z.B. jazzig nach Gedichten des Honkonger Poeten Leung Ping-kwan oder improvisiert nach Liedern aus dem 13. oder 16.Jahrhundert.

Am Bass hören wir den genialen Patrick Sommer, der sich auch immer wieder mit bemerkenswerten Soli in den Vordergrund zupft....

Jazz nach Frey´scher Art hat man noch nie gehört; versprochen.“Concerto (Oesterreich), 3/2015

 

 

“....So kommt der Zuhörer hier in den Genuss atmosphärisch dichter Interpretationen, die sich dabei einerseits reflexiv und andererseits experimentell geben und dabei beides wunderbar ausbalancieren. Jazz’n’More, Juli 2015

 

 

“... überzeugen auf ihrer Veröffentlichung „Microcosmos“ mit einer Palette unterschiedlicher Klänge und Einflüsse...Das alles wirkt wie aus einem Guss.”Jazzpodium  (Deutschland), 2015

 

 

“Diesem Trio ist mit "No Flags" eine enorm abwechslungsreiche CD geglückt. In neun eigenen Stücken und einer Standard-Bearbeitung jongliert Frey mit ganz unterschiedlichen Einflüssen und macht so deutlich, dass sein Trio nicht eine, sondern viele Stärken hat.”Aargauer Zeitung,  2010

 

 

“Adrian Frey gehört hierzulande in die Teppichetage der Jazzpianisten, bewiesen durch sein hervorragendes Spiel auf der vorliegenden CD.“          ****Jazz’n’More (Schweiz), Juli/August 2010 

 

 

“... Man hätte dem Trio gerne noch länger zugehört...”Jazzpodium  (Deutschland), 2010

 

 

“Fazit: Eine wunderbare CD...“        *****Jazz’n’More (Schweiz), April/Mai 2001

 

“...Tout ceci donne de la belle musique...   bourré de talent, pour notre plaisir.”   

                                                                      ****  Jazzman (France),  juillet-août 2001   séléction les 25 meilleures disques du mois

 

“....ist europäischer  Modern Jazz vom Feinsten.”    Neue Zürcher Zeitung,  Februar 2001

 

"Frey is a pianist whose style meshes Bill Evans'  complex harmonic palette with Chick Corea's driving, agressive pre-Circle style...“Cadence Magazine (USA),  1996

 

“Le pianiste Adrian Frey dirige un trio qui mérite notre attention: beau toucher, belles harmonies, cohésion du swing et musicalité de l’ensemble.”  Jazz Magazine (France), octobre 2001

 

“Ils sont trois, dans un trio classique piano-bass-batterie, à jouer un jazz mainstream d’aujourd’hui, très intelligent, très fin, très élégant ....pianiste Adrian Frey, qui sait faire chanter un clavier et lui faire dire des choses. C’est très mélodique davantage de culture européenne que sorti du blues profond, mais fort intéressant. Qui plus est, c’est beau. Affaire à suivre.”   Jazz Hot (France ), séptembre 2001

 

“... Dabei vereinigt sich das Trio zu einem kraftvollen , zupackenden, aber dennoch lyrischen Klangkörper.”

Jazzpodium  (Deutschland), 1996

 

 

“Dieses respektvolle Geben und Nehmen wie auch der flexible Umgang mit Form, Dynamik und Time rückt das Trio in die Nähe der legendären Ensembles von Bill Evans.”Neue Zürcher Zeitung,  1996

 

 

Sonic Calligraphy

 

"The release of this profound disc by the Swiss-based Chinese-American vocalist Peggy Chew and her partner, pianist Adrian Frey, marks the birth of Sino-syncopated cool. Save for some self-penned collaborations and a beautiful wordless vocal rendition of Wayne Shorter's Blue Note classic "Mahjong," the majority of the CD's tracks are a stunning blend of jazz with Chinese and Taiwanese traditional folk songs, as evidenced by their hypnotic take on "The Girl From the Ali Mountain (Ali Shan de Guniang)," the black backbeat of the Sichuan tune "The Orchid (Lan Hua Hua)" and the funereal "Li Bai's Mood," based on Li Bai's poem "Jing Ye Si (Quiet Night Thoughts)." Chew's angelic alto voice radiates with equal soul and warmth in English and her native tongue, and Frey's command of the keyboard spans the styles of Keith Jarrett and McCoy Tyner. This dynamic musical duo has fulfilled Duke Ellington's prophecy of an Afro-Eurasian eclipse."

Philadelphia Weekly (Eugene Holley jr.), May 2004

 

 

"Smart music fuse of culture without boundaries…The Chinese tune “Lan Hua Hua“ (The Orchid) was hip, catchy and hot…"Li Bai’s Mood“ (Frey) accompanied by the words of an ancient Chinese poem "Quiet Night Thoughts" spotlighted Chew’s eloquent vocal charm inside a whirl of expressive percussion. The extraordinary musicianship of Sonic Calligraphy is obvious."

Pacifica Tribune, October 2006

 

 

"Ungezwungen wird dabei den Grenzen von chinesischen Folkmelodien und Jazz entlangmusiziert…Die meist chinesischen Texte geben der dunkel-stimmungsvollen Musik einen sanften Klang. Exotisches Flair liegt in der Luft…Das mischt sich erstaunlich stimmig und schön."

Tages-Anzeiger Zürich, März 2004

 

 

"Entrückte Schönheit, die zum Abheben und Träumen lädt…."

Züritipp, March 2004

 

 

"Als Chinesin in New York geboren, verbindet die Jazzsängerin Peggy Chew seit jeher die beiden Kulturen, in die sie hineingewachsen ist. Auf ihrem neuen Album "Sonic Calligraphy", das sie zusammen mit ihrem Partner, dem Zürcher Pianisten Adrian Frey, eingespielt hat, wird dieser musikalische Spagat auf betörend schöne Art hörbar."

Swiss Radio Magazine, March 2004

 

 

"Peggy Chew und Adrian Frey, die für diese Produktion auch eigenes Material komponierten, haben es geschafft, eine attraktive Melange zu entwickeln, die ganz natürlich wirkt."

Neue Zürcher Zeitung, April 2004

 

 

"Sonic Calligraphy betört durch einen würzigen Cocktail aus chinesischer Folkore und modernem Balladenjazz."

WOZ Wochenzeitung, June 2004

 

 

 

"Auf der Duo-CD "Sonic Calligraphy" vermischen sich chinesische Melodien mit modernen Jazzarrangements, die asiatisch-amerikanischen Wurzeln werden eigensinnig reflektiert, was eine aussergewöhnliche Athmosphäre schafft."

Jazz in Zürich, CD Liner Notes, November 2004

 

Adrian Frey Septet

 

"Mit jungen Jazzern tritt auch Pianist Adrian Frey  an, der sein Trio um vier Bläser  zum Septett erweitert hat. Und so kann man auf "Seven Songs" eine neue Facette im Schaffen Freys kennen lernen, der ansonsten eher die kleine, kammermusikalische Form pflegt. Diese Little Big Band legt nämlich groovende, pulsierende Sounds von beglückender und erfrischender Wirkung hin."

Die Wochenzeitung, Juni 2004

 

"Für seine Produktion "Seven Songs" hat er sein bestens eingespieltes Trio aufgestockt. Und er hat nicht irgendwelche Musiker engagiert, sonder ein paar der aufregendsten. Daniel Schenker zum Beispiel, heute wohl der beste Trompeter der Deutschweiz. Oder Jochen Baldes, der Tenorsaxofonist mit dem wunderschönen Sound. Oder der Posaunist Bernhard Bamert, der bei uns verdientermassen der meistbeschäftigste Musiker seines Instruments ist. Und vor allem der Altsaxofonist Reto Suhner. Der ist eine Klasse für sich, quicklebendig, schnell, gescheit, mit heissem Sound - und eine Entdeckung wert. Adrian Frey hat sieben Songs geschrieben - eine Reise durch wunderbare Klangwelten, wie sie nur mit grossem Ensemble zu realisieren sind."

Radiomagazin,  Juni 2004